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Die Gemeinde Babimost liegt in dem mittelöstlichen Teil der lubuskie Woiwodschaft, entfernt 15 km von der zukünftigen Autobahn, 40 km von Zielona Góra [Grünberg] und 90 km von Poznañ [Posen]. Im Gemeindebereich befindet sich der einzige Landeplatz in der Woiwodschaft. Der Flughafen Babimost - Zielona Góra ist bereit zur Empfang Flugzeuge aller art.
Die Gemeinde besetzt das Land von 9.275 ha, wovon 3.924 ha Landwirtschaft und 3.268 ha - Wälder sind. Sie ist bewohnt von 6.383 Personen. 4.041 davon leben in der Stadt. Die üblichen Einwohner hausen in Schulzenbereichen Nowe Kramsko, Stare Kramsko, Podmokle Ma³e, Podmokle Wielkie, Laski und Kolesin.

Babimost

Die Siedlung platziert an beiden Ufer der Fluss Gnilna (anders: Leniwa Obra) beginnt ihre Geschichte in dem früheren Mittelalter. In den vorchristlichen Zeiten war hier eine Kultstelle der heidnischen Göttin Baba, was wahrscheinlich den Ursprung des Stadtnamen bereitete. Die älteste Erwähnung stammt von dem Jahre 1257. Babimost besaß schon damals eine Stadtbebauung. Babimost, sowie die zahlreichen Dorfe war von dem Stamm Polanie besiedelt. An der Wende des 13. und 14. Jahrhundertes befand sich die Stadt kürzlich in dem Fürstentum G³ogów [Glogau]. Wladislaw I. £okietek nahm sie im 1332 in das Polnische Königreich ein und bestellte hier eine Nichtburgstarostei.
Das exakte Datum der Ortung ist unbekannt. Höchstwahrscheinlich erhielt Babimost die Stadtrechte vor 1329. Der Ortungsakt wurde gemeinsam mit der Sonderrechten von Wladislaw II. in 1397 verliehen. Die Privilegien wurden im 1530 von dem König Sigismund I. erweitert.
Die volle Blüte der Stadt fällt in dem 17. Jh. Dies sind die Zeiten des Starosts Krzysztof ¯egocki. Er genehmigte die Einsiedlung der aus Deutschland fliehenden Protestanten. Das trug zu der Entwicklung der Stadt bei. Sie zählte damals schon ein paar tausend Einwohner. Die weitere Ausschwelung wurde von der Schwedischen Aggression (in Polen die Flut genannt) zunichte gemacht. Startost ¯egocki fing als erster einen Partisanenkrieg mit dem Angreifer. U.A. nahm er Ko¶cian ein und brach Czêstochowa [Tschenstochau] zum Entsatz auf. Dafür wurde er verehrt und bekam den Namen des Ersten Partisans der Polnischen Republik. Im 1656 war die Stadt zweimal von den Schweden niedergebrannt.
In der Hälfte des 18 Jh.s waren die für die polnische Kultur verdiente Individuen mit Babimost verbunden. Józef Andrzej Za³uski, der Gründer der damals größten Bibliothek Europas in Warschau, erhielt den Titel des Ehrenpfarrers. Auch Jan Daniel Janocki, der Autor der polnischen Biographie war mit unserem Ort verbunden.
Im 1793 befand sich Babimost in der Preußischen Grenzen. Sie gehörte zu der Großherzogtum Posen und gab den Nahmen für ein Landkreis, dass bis 1950 existierte.  Während des Großpolnischen Aufstands war der Kreis von der rebellischen Armee unter dem Kommando von Józef Kudliñski zurückerobert. Unsere Region war das westliche Extrem des Bürgerkriegs. Trotzdem, anhand des Versailler Vertrags von 1919, blieb Babimost unter der Deutschen Regierung.
Während des II. Weltkriegs wurde die Stadt in der Nacht von 28 auf 29 Januar 1956, nach 152 Jahren der Deutschen Annexion befreit.

Die Nationaldenkmale
Ein Obelisk, gewidmet der Großpolnischen Aufständischen und den Kriegshelden der Kämpfe um die Freiheit des Landes Babimost 1655-1919-1945
Ein Obelisk in der Powstañców Wlkp. Str.  in Nowe Kramsko, gewidmet der Gefallenen in den Kämpfen um die Freiheit von Nowe Kramsko von 2-3 Februar 1919.
Ein Denkmal, gewidmet dem Grundgesetz des 3. Mai 1791 im M. Kopernik Platz mit dem Motto: Jede Macht über Gesellschaft stammt von dem Willen des Volkes., gestiftet von der demokratischen Partei (SD) in Babimost am 3. Mai 1991.
Ein Denkmal (Massengräber) der Großpolnischen Aufständischen auf dem Pfarrfriedhof in Babimost zur Erinnerung der Gefallenen in den Kämpfen um Babimost.
Die Allee der Ehrsamen im Kampf um den polnischen Charakter von Nowe Kramsko und Land Babimost, ermordet meistens in den nazistischen Konzentrationslager (Sachsenhausen und Oranienburg). Die Allee befindet sich auf dem Pfarrfriedhof in Nowe Kramsko.
Gedenktafel, eingemauert in die Wand der Grundschule in Podmokle Ma³e, gewidmet den in den Jahren 1939-1945 von dem Nazistischen Faschismus ermordeten und hinrichteten Bewohner der Dörfer Podmokle Ma³e, Podmokle Wielkie und Laski.

Stare Kramsko

Der Ortname stammt von dem Wort kram [Kramladen], da die Einwohner sich, außer Landwirtschaft mit Handel beschäftigten. Andere Hypothese verbindet den Namen mit dem altpolnischen Wort krompy, bedeutend Sumpfgelände.
Das Dorf entstand an der Wende des 12. und 13. Jh.s Bis 1976 gehörte es dem Zisterzienserkloster von Obra. Im 1793 wurde es, anhand des zweiten Teilung Polens, in den preußischen Staat einbezogen. Trotzdem erhielt sie einen polnischen Charakter. Viele der Bewohner kämpften mit dem Aggressor im Großpolnischen Aufstand.

Nowe Kramsko

Das Dorf entstand im 13. Jh. als ein Resultat der Einsiedlung, eines Teils der Bevölkerung von Stare Kramsko. Die ersten Erwähnungen stammen aus dem Jahre 1314, die nächsten aus 1317 und 1326. Das sind Vermächtnisse aus den Testamenten von Graf Hektor von Leszczyce und von dem Burgmeister aus Zb±szyñ, Sulek aus Lasocice. Die Verschreibungen überweisen Nowe Kramsko dem Zisterzienserkloster aus Obra.
Genau so wie Stare Kramsko wurde dieses Dorf, anhand des zweiten Teilung Polens, in die Preußen einbezogen. Die Einwohner, des ungeachtet, blieben dem Vaterland treu. Viele von denen nahmen teil in dem Aufstand 1918-1919.

Podmokle Ma³e und Podmokle Wielkie

In dem 10. Jh. existierte hier bereits eine hölzerne Wachburg, was als Ursprung der Siedlung betrachtet werden kann. Seit dem 14. Jh. gehörte Podmokle zum Königsland, genutzt von den königlichen und babimostischen Starosten. Die Bewohner befassten sich mit Landwirtschaft und Fischerei. Dafür war die Überschwemmung der Fluss Obra sehr günstig. Anfangs des 17. Jh.s entstand eine Zunft der Fischer. Sie bekam ihr Statut vom König Johann II. Kasimir im 1661. So wie die ganze Region erhielten die beiden Dörfern nach dem Einschluss zum Preußen ihren polnischen Charakter. Die Bewohner kämpften zusammen in der Aufstehung.

Laski

Die Siedlung entstand im 14. Jh., gemeinsam mit dem Vorwerk der Domain Babimost (Königsland), verwaltet von den babimostischen Starosten. Daher kommt der Name Górny Folwark [Obervorwerk] - "ober", weil die Ortschaf höher als Babimost platziert war. In den Jahren 1907-1910 legte hier die deutsche Kolonisationskommission eine Kolonie ein. Nach 1945 wurde das Dorf von der polnischen Bevölkerung besiedelt. Seit 1968 trägt es den Namen Laski.

Kolesin

Das Dorf entstand als eine Folge der Parzellierung der Güter von Emil Rudelius aus Nowe Kramsko. Damals hieß es Kesselsdorf. Nach dem Jahre 1945 wurde es von der polnischen Zuflussbevölkerung, meistens Rückheimkehrer, besiedelt und Kolesin genannt.

Die Regionalgedenkkammer

Im 1963 entstand in Babimost die Regionalgedenkkammer. Es befinden sich dort Ausstellungsstücke, die die regionale Folklore präsentieren. Unter anderen: Hochzeitsbock und andere Musikinstrumente, Volkstrachten, bauerische Werkzeuge, die Geräte zur Flachs- und Wollenbearbeitung. Die sechshundertjährige Geschichte der Stadt ist dargestellt von den alten Dokumenten und Fotographien. Erachtungswert sind vor allem die Andenken an den Kampf mit Schweden im 17. Jh., mit dem Sargportrait von Starost Krzysztof ¯egocki unter sich. Die größte Gruppe der Exponate bilden Andenken an die Unabhängigkeitsaktivität während des Aufstands und danach. Die Kollektion der Postkarten von altem Babimost ist Einmalig. Einige Teile stammen aus dem 19. Jh.

Die Sehenswürdigkeiten

Die St. Wawrzyniec Pfarrkirche, gestiftet von Adam Poniñski in den Jahren 1734-1740 auf dem Platz des vorigen, niedergebrannten Gebäude. Spätbarock mit klassizistischer Oberfassade. Innerhalb befindet sich eine gemauerte Empore aus 1740, spätgotischer Polyptychon aus 1499, drei Barockaltäre. Die Skulpturen und Altäre stammen aus dem 17. und 18. Jh.
Die St. Jacek Friedhofskirche, gebaut in der Mitte von 18. Jh.
Die evangelische Kirche (außer Dienst), in der Kargowska Str., gebaut in der Jahren 1782-1789 im klassizistischen Stiel.
Das Orgelspielerhaus in der Ko¶ielna Str., gebaut in der zweiten Hälfte des 18. Jh.s.
Das spätklassizistische Rathaus mit einem Turm, gebaut in der Mitte des 19. Jh.s, zerstört im 1945 und wiederaufgebaut in den Jahren 1961-1963. Gegenwärtig der Sitz des Stadtamtes. Im Jahre 2004 wurde der im Krieg zerstörter Turm rekonstruiert.
Die Heilige Marias Geburt Kirche, gebaut auf die Initiative des Pfarrers Stanis³aw Pretendowski in den Jahren 1759-1769, spätbarock mit passendem Innerraum.
Die alte Bebauung der Stadt, die aus der ersten Hälfte des 19. Jh.s stammt unterliegt dem Schutz des Denkmalkonservators.

Babimostische Volkskulturtreffen

Im April 2004 wurden die Babimostische Volkskulturtreffen initialisiert. Sie beziehen sich auf ähnliche Feste, organisiert in den 60' und 70'. Das Wesen der Veranstaltung beschränkt sich nicht auf die Auftritte der Musikgruppen. Einen bedeutungsvollen Teil bilden auch Polnisch-Deutsche Musikwerkstätte, die Konferenz der Organisationen und Vereine aus dem Euroregion Spree-Neiße-Bober, eine Ausstellung der Amateurkunst (Malerei, Bildhauerei, Stickerei, Volkshandwerk etc.), präsentiert von den Schöpfer, wohnhaft im Euroregion und ein bereits äußerst populäres Volksfest.
Dank dem Zuschuss aus dem Hilfsfonds der EU zum Projekt Euroregion Spree-Neiße-Bober, im Rahmen des Programms Phare CBC, konnten Handlungen zur Traditions-, Kultur- und Sittenpromotion unternommen werden. Die Zusammentreffen dienen auch dem Erfahrungsaustausch und der Anknüpfung von langfristiger Kulturzusammenarbeit der Teilnehmer.

Die Kultur

Das wichtigste Kulturzentrum in Babimost ist das Kultur-, Sport- und Erholungszentrum (OKSiR). Es befinden sich dort zahlreiche Interessengruppen (Kunstgruppe, Liedstudio, Gesanggruppe, Brake-Dance Formation, Gitarre- und Keyboardunterrichten). Das Objekt verfügt über ein Fernsehnraum, ein Kaminsaal, Billardraum und ein Schauspielraum.
Im zweiten Gebäude befinden sich ein kleines Hotel, ein Cafe und ein Fitnessstudio. Davor, auf dem Sportplatz finden die Fußballspiele statt. Das Zentrum bemüht sich aktiv im Bereich der artistischen Veranstaltungen tätig zu sein. In der wunderschönen Umgebung erfolgen immer besser die jährlichen Babimost Tage. Zum ersten Mal waren sie im 1997 gefeiert, im Anlass auf den 600. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte.
Das Zentrum organisiert eine Anzahl von zyklischen Ereignissen. Dazu gehören: die erwähnte Babimost Tage, der Überblick der Volkskapellen, die Silvesterfeier, die Weihnachtsliederabende, Seniorentage, Dichtungswettbewerbe und noch viele weitere.
Beim Kulturzentrum, seit dem 1995 funktioniert der 4-stimmige Chor CANTUS
Seit 35 Jahren spielt die Freiwilligen Feuerwehr Blassorchester.
In Nowe Kramsko (Gem. Babimost), an der Grundschule funktioniert eine Volksmusikgruppe Wiolinki, und an der Grundschule in Podmokle Ma³e eine Tanz und Gesang Gruppe. Die beiden Schulen besitzen Gedenkkammern und außerdem in Podmokle entsteht bereits ein einmaliges Freiluftmuseum der Landwirtschaftmaschinen.
Andere Kulturposten in Babimost: ein Kino mit einer Bühne, die Bibliothek mit ihrer Filialen, Dorfhorte, Regionalgedenkkammer. Die Gemeinde Babimost gehört zum Verein Bockregion. Der Bund bringt 7 Gemeinden aus 5 Kreisen und 2 Woiwodschaften zusammen. Er kultiviert die Traditionen, gebunden mit dem unikalen Volksmusikinstrument - Hochzeitsbock. Das Tonwerkzeug gilt gleichzeitig als Symbol für die Region. Der Verein existiert seit dem Jahre 1997. Sie nimmt mehrere Aktionen auf, im Rahmen der gemeinsamen touristischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung.
Die Gemeinde Babimost ist auch ein Mitglied der Euroregion Spree-Neiße-Bober, die 51 Gemeinden aus den beiden Seiten der Deutsch-Polnischen Grenze. Die Angehörigkeit zu dieser Organisation beeinflusst günstig die Entwicklung der internationalen Kontakte, hauptsächlich mit den deutschen Partner und vereinfacht die Einnahme und Nutzung der EU Fonds.

Die internationale Zusammenarbeit

Schon im Jahre 1995 wurden die Kontakte mit der deutschen Gemeinde Neuruppin angeknüpft. Neuruppin ist eine Stadt in Brandenburg, ca. 80 km nordwestlich vom Berlin, mit über 32 000 Einwohnern, angelegt am wunderschönen Ruppiner See. Die Krönung der langfristigen Zusammenarbeit fand am 23 September 2000 im Babimost statt. Damals unterzeichneten die Bürgermeister von Neuruppin, Otto Theel und Babimost, Bernard Radny eine Zusammenarbeitverständigung. Seitdem erfolgen lebhafte Kontakte zwischen den beiden Städten, zumeist sportliche und kulturelle.
Die Bewohner und Verwaltung der beiden Städte laden sich gegenseitig zu den wichtigen Ereignissen ein. Die Gäste aus Deutschland nehmen am Internationalen Chorwettbewerb, am Sport- und Erholungsfesten, am Internationalen Überblick der Blasorchester, und an den Babimostische Volkskulturtreffen teil. Die Fußballvereine organisieren Gesellschaftsspiele und die lokale Jugend verbringt die Ferien, teilweise im Deutschland.

Touristik und Erholung

Die Gemeinde Babimost ist eine touristisch sehr attraktive Region. Das reiche an Pilze und Wildtiere Land zieht immer mehr Touristen an. Im Bereich unserer Gemeinde befinden sich private Gestüte, die das Reiten und Kaleschenfahrten anbieten. 4 km außerhalb der Stadt, in der ruhigen Waldumgebung, befindet sich eine Herberge mit 130 Schlafplätzen. Die Wander- und Fahrradfahrtenliebhaber können unsere Gegend unbeschränkt besichtigen. Sehenswürdig ist bestimmt die 42,31 ha große Naturschutzgebiet Laski mir den ansehnlichen Bäumexemplaren. Man kann dort sowohl die Eichen, als auch Buchen, Weißbuchen, Ahorne, Ulmen und Eschen sehen. Viele von denen wurden als Naturdenkmale Qualifiziert. Der meist eindrucksvolle Baum ist die Eiche Kazimierz. Sie wächst an der Försterei Laski.
Um unsere Gemeinde herum befinden sich mehrere Seen, was exzellente Seglerbedingungen liefert und die Reststätten garantieren Unterkunft mit Verpflegung. Im Bereich unserer Gemeinde kann man in folgenden Plätzen übernachten:  Kultur-, Sport- und Erholungszentrum (OKSiR), Militärhotel, Ferienbauernhof. Die Verpflegung wird von den zahlreichen Gaststätten und Imbissen gewährleistet.

Naturdenkmale

Denkmallindenallee, 900 m lang, 1. Hälfte des 19. Jh.s, platziert im Stadtbereich, Babimost Lipowa Str.
Eiche Kazimierz, 432 cm im Umfang, 28 m hoch, Kronenspannweite 24 m, 195 Jahre alt, wächst an der Försterei Laski, Waldabteilung 36i
Buche,  520 cm im Umfang, 32 m hoch, 190 Jahre alt, wächst im Naturschutzgebiet Laski, Waldabteilung 37g
Ahorn, 350 cm im Umfang, 20 m hoch, 160 Jahre alt, wächst im Bereich der Oberförsterei W±chabno, Waldabteilung 62b
Eine Gruppe der drei Eichen, 350-460 cm im Umfang, 210 Jahre alt, wachsen in Podmokle Ma³e, an dem Landweg nach Krêck, Waldabteilung 9f
Eiche, 370 cm im Umfang, 20 m hoch, wächst am Rande des Sees, an dem weg Kolesin - Stare Kramsko, 100 m von der Bootsstation, Waldabteilung 69Ag
Linde, 500 cm im Umfang, wächst in Kolesin, an der rechten Seite der Weg Richtung Stare Kramsko
Ulme, 310 cm im Umfang, 25 m hoch, wächst im Park in Kolesin
Ulme, 360 cm im Umfang, 25 m hoch, wächst im Park in Kolesin
Ahorn, 280 cm im Umfang, 15 m hoch, wächst im Park in Kolesin

Investitionen

In den letzten Jahren wurde die Infrastruktur in der Gemeinde Babimost wesentlich erbaut. Wir besitzen eine mechanisch-biologische Kläranlage. Die Bewohner von Babimost benutzen die neu gebaute Kanalisation. Das ganze Gebiet verfügt über Elektrizitäts-, Gas- und Wasserleitung. Babimost eignet eine moderne Wasseraufbereitungsanlage, übergeben im Jahre 2001. Dank dessen beglücken die Bewohner das reine Wasser exzellenter Qualität. Die neuen Fahrradwege werden gerichtet neben den bereits existierenden. Eine von denen verbindet Babimost mit der Herberge am Linie See und mit dem 12 km entfernten Dorf Kargowa. Eine andere führt aus Podmokle Ma³e nach Podmokle Wielkie. In der Vorbereitungsphase befinden sich zwei große Projekte: eine multifunktionelle Schauspiel und Sporthalle und die Ringstraße um Babimost.
Die Gemeinde Babimost erwirbt für ihre Leistung Preise und Auszeichnungen. Sie ist unter anderem der Preisträger von den ganzpolnischen Wettbewerben: Naturfreundliche Gemeinde, Fair Play Gemeinde, und Unsere Gemeinde in Europa. Diese Preise wurden, unter anderem für sehr gute Investitionsbedingungen für Außenanleger eingeräumt.

Das Investitionsangebot

· Das Grundstück für Einfamilienbau: 35 ha
· Das Grundstück für Handels- und Dienstbau mit Wohnfunktion: 3 ha
· Das Grundstück für Industriebau, platziert in Babimost, um den Zivilflughafen und die Ringstraße herum: 50 ha
· Das Grundstück für Handwerk mit einer Zulassung der Wohnbau: 8 ha
All diese Baugeländen sind völlig erschließt.

 
 
 
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